Referenzen
Besuch der Bundeskanzlerin Angela Merkel am Spiegel Art-Stand |
| Anläßlich des 20. Parteitages der CDU in Dresden fand am 27. und 28.11.2006 eine Wirtschaftsausstellung statt. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte u. a. unseren Stand.
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 Unser Stand während der Wirtschaftsausstellung |

Die Bundeskanzlerin schaut sich unsere Arbeiten an |
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denkmal 2006:
Goldmedaille für herausragende Leistungen in der Denkmalpflege |
Europäische Messe für Restaurierung, Denkmalpflege, und Stadterneuerung, 25. - 28.10.2006
- Goldmedaillien für herausragende Leistungen in der Denkmalpflege in Europa -
Feierliche Verleihung am 27.10.2006 im Rahmen der denkmal 2006
Laudatio
SPIEGEL ART Steffen Noack, Weißwasser
für die Wiederbelebung der alten Verfahren der Spiegelherstellung und ihres denkmalgerechten Einsatzes.
Der Firma SPIEGEL ART Steffen Noack ist es gelungen, im Rückgriff auf Herstellungsverfahren des 17./18. Jahrhunderts nach zweijähriger Entwicklungsarbeit ein Verfahren zu entwickeln, mit dem der Glanz historischer Spiegel hergestellt werden kann. Während die heutigen silberbeschichteten Spiegel einen Reflektionsgrad von 95 % haben, liegt er bei historischen Spiegeln mit einer Quecksilber-Zinn-Amalgam-Beschichtung bei nur 60 %. Dadurch wirkt das Licht in einem so verspiegelten Raum viel gedämpfter.
Jeder kann sich im Grünen Gewölbe des Dresdner Residenzschlosses anschauen, wie überzeugend der Einsatz der alten Technologie ist. Die dadurch möglich gewordene Restaurierung defekter Beschichtungen eröffnet zudem die Erhaltung historischer Spiegel.
Für die Wiederbelebung der alten Verfahren der Spiegelherstellung und ihres denkmalgerechten Einsatzes erhält die Firma SPIEGEL ART Steffen Noack die Goldmedaille der Leipziger Messe.
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Unser Messestand „Historische Spiegel” |

2. v. l.: Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung Leipziger Messe GmbH;
Steffen Noack;
4. v. l.: Prof. Dr. Gerd Weiss, Präsident des Landesamtes für Denkmalpflege Hessen |
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Stadtwappen Weißwasser |
Ein Stadtwappen aus Glas ziert seit dem 16.03.2001 den Rathaussaal in Weißwasser.
Das Wappen ist 82 cm mal 103 cm groß und besteht aus mehreren verschiedenen Glasschichten. Diese wurden mit glasklarem UV-Kleber verbunden.
Angefertigt wurde das Wappen nach einem Entwurf von der freien Glasdesignerin Marika Strobl. |
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Ausstellung "Blockbuster" |
Am 6. Juni 2004 öffnete die Ausstellung „Blockbuster“ in Weißwasser in einem zum Abriss bestimmten Plattenbaublock. Der Hintergrund und Thema dieser Ausstellung war das Leben mit und in der „Platte“ künstlerisch zu gestalten.
Frau Marika Strobl, freie Glasdesignerin, beteiligte sich an diesem Projekt. Ihr Entwurf „verspiegeln verglasen verzaubern“, zwei Glasfiguren (Höhe ca. 180 cm) in einem voll verspiegelten Raum, wurde durch unser Unternehmen umgesetzt. Ihre Zeichnung wurde digitalisiert, so dass die Figuren auf einer CNC-Maschine ausgefräst, geschliffen und poliert werden konnten.
Ihr Kunstwerk war ebenfalls im Glasmuseum Weißwasser ausgestellt. |
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Foto: Marika Strobl |
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Documenta 11 in Kassel 2002 - Spiegellabyrinth nach dem Entwurf von Ken Lum |
Die Documenta ist eine Ausstellung mit Kunstwerken aus der ganzen Welt. Sie findet alle fünf Jahre in Kassel statt.
Ken Lum - „Mirror Maze with 12 Signs of Depression“ („Spiegellabyrinth mit 12 Zeichen der Depression“)
Unter diesem Titel entwarf Ken Lum Vancouver Kanada das Spiegellabyrinth auf einer Fläche von ca. 49 m², welches auf der Documenta in Kassel im Jahr 2002 ausgestellt und für die Öffentlichkeit 100 Tage zugänglich war. Der Künstler stellte mit diesem Projekt dar wie sich ein depressiver Mensch fühlt.
ICH LAUFE IM KREIS, FINDE KEINEN AUSGANG UND SEHE NUR MICH SELBST.
Jeder der im Mirror Maze war, weiß wie gut diese Idee von und durch Ken Lum in Sehen, Fühlen und Erfahren umgesetzt wurde. Die Darstellung der 12 Zeichen der Depression erfolgt einerseits durch das Labyrinth an sich, aber auch durch 12 englischsprachige Sätze, die auf die Spiegel gesandstrahlt sind.
Sie bezeichnen depressive Zustände.
„Ich kann nachts nicht schlafen.“
„Ich habe keine Freunde.“
„Ich weine ohne Grund.“
(hier vollständiger Text) # 1. I cry for no reason. # 2. Life is not worth living. # 3. There is no future for me. # 4. I feel alone in the world. # 5. I feel like a failure. # 6. I have no friends. # 7. You`d be better off without me. # 8. I can`t sleep at night. # 9. All ever do is sleep. #10. I`m tired all the time. #11. I`m afraid of doing something bad. #12. I think I might be crazy.
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Aufbau des Spiegellabyrinth, Documenta 11 in Kassel 2002

Artikel der Frankfurter Allgemeine Zeitung
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Die Holzkonstruktion fertigte die Firma WALTHER EXPOINTERIEUR GmbH & Co. KG aus Coswig in Sachsen.
Unser Unternehmen erhielt den Auftrag, die komplette Verspiegelung der Wände, insgesamt eine Fläche von 120 m², auszuführen. Ein ähnliches Labyrinth ist in unserem Laden in Weißwasser zu besichtigen. |
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Dresdner Residenzschloss Dresden – Historische Grüne Gewölbe |
Der Spiegelbelag - Der große Unterschied
Das Problem:
„Vor herkömmlichen Silber-Nitrat-Spiegeln wirken die
Pretiosen des Grünen Gewölbes wie in einem Kaufhaus“
Prof. Glaser im August 2003
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Foto: Ronald Bonss / Momentphoto.de |
Der Unterschied zwischen den heutigen und historischen Spiegeln ist vor allem der Belag.
Die optische Wirkung, das Spiegeln an sich, erfolgt immer über das für den Belag verwendete Metall. So spiegelt bei den jetzt gebräuchlichen Spiegeln Silber, bei den bis ungefähr 1900 hergestellten Spiegeln ein Quecksilber-Zinn-Amalgam.
Das belegte Glas spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Die Farbe und Stärke des Glases beeinflußt die optische Wirkung des Spiegels im geringen Maße, sollte aber bei Restaurierungen beachtet werden.
Der Reflektionsgrad bei den heutigen Spiegeln liegt bei ca. 90 %, bei den damaligen, jetzt historischen Spiegeln, liegt dieser nur bei 60 %. In dem verspiegeltem Raum wirkt das Licht viel gedämpfter, edler.
Dabei ist kein Unterschied zwischen natürlichem und künstlichem Licht vorhanden. Der Spiegel an sich erscheint in einem noblen Grau und unterstützt das historische Interieur.
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Ein Silbernitratspiegel öffnet auf Grund des hohen Reflektionsgrades Reflektionsgrad: Das Verhältnis zwischen dem in den Spiegel einfallenden, zum wieder heraus kommenden Lichte. Die Differenz wird von dem entsprechenden Metall und Glas absorbiert. den Raum, er wirkt optisch um ein vielfaches größer. Vergoldete Rahmen, Zierleisten etc. verlieren sich im Raum. Sie scheinen in der Luft zu hängen. Der niedrige Reflektionsgrad der Quecksilber-Zinn-Amalgam-Spiegel dagegen umschließt den Raum, er vergrößert diesen nicht. Die Wirkung ist raumschließend. |
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| Vergleich Silbernitratspiegel (unten) und Amalgamspiegel (kleines Muster oben) |
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Es gibt nur eine Lösung:
Die Wiederaufnahme des alten Herstellungsverfahrens aus
dem 17./18.Jahrhundert.
Nach zweijähriger Entwicklungsarbeit bezüglich der Technologie und
der technischen Ausstattung ist es unserem Unternehmen gelungen,
Historische Spiegel so wieder herzustellen, dass es keinen Unterschied
zu den noch vorhandenen Originalen gibt. Das Fraunhofer Institut
bestätigte in seinem Bericht vom 17.03.2005 „... das es keinen Unterschied zu den originalen Spiegeln gibt...“
Die Bilder 1 und 2 zeigen zum Vergleich metallographische Querschliffe originaler und neuer Zinnamalgamspiegel. Dabei ist zu erkennen, dass die Schichtstrukturen sehr ähnlich sind.
Die Zinnamalgamschichten bestehen aus zwei Phasen, welche in den Gefügebildern hellgrau und weiß erscheinen. Die überwiegende, hellgraue Phase enthält in ihren Kristalliten etwa 78 % Zinn und 22 % Quecksilber. Die dazwischen erkennbare weiße amorphe Phase enthält Quecksilber mit maximal 2 % Zinn.
Die neue Zinnamalgamschicht der Fa. Spiegel Art (Bild 2) hat eine Dicke von etwa 110 µm und eine mittlere chemische Zusammensetzung von 60-65 % Zinn und
35 bis 40 % Quecksilber [1].
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Das Fraunhofer Institut untersuchte die originalen und die neu hergestellten Spiegel mit einem Elektronenrastermikroskop.
Die Proben (ca. 5 mm x 5 mm groß) wurden in Epoxidharz eingegossen.
Nach dem Schleifen und Polieren der Oberflächen des Harzes und der darin eingebetteten Glasprobe, konnte die Schicht untersucht werden.
Dabei stellten wir fest, das der Belag der originalen Spiegel 0,08 mm dick ist. Die neuen Spiegel hatten eine Schichtdicke von ca. 0,1 mm. Daraufhin änderten wir die eingesetzten Materialien und erreichten damit eine Schichtdicke von 0,08 mm. Die Struktur ist ohnehin sehr ähnlich.
Jede der untersuchten Proben sah geringfügig anders aus. Anhand dieser Bilder kann man die neuen von den alten Spiegeln nicht unterscheiden. |
Bild 1: Originaler Zinnamalgamspiegel aus dem
Pretiosensaal des Grünen Gewölbes |
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| Bild 2:
Neuer Zinnamalgamspiegel der Fa. Spiegel Art |
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[1] O. Zywitzki, Fraunhofer Institut für Elektronenstrahl- und Plasmatechnik, Analysen historischer Spiegel und potentieller Ersatzmaterialien, Wiederaufbau Dresdner Schloss - Grünes Gewölbe, Teilbericht 2 vom 16.01.2004 und Teilbericht 6 vom 17.03.2005
Die Produktion von über 400 m² Historischer Spiegel für das Grüne Gewölbe im Dresdner Residenzschloss konnte beginnen. Das Zuschneiden der einzelnen Spiegel erfolgte im Grünen Gewölbe. In mühevoller Kleinarbeit entstanden über
1.000 Spiegel. Der kleinste Spiegel hatte eine Abmessung von wenigen Zentimetern, der Größte dagegen 100 cm x 200 cm.
Einige der noch vorhandenen Spiegel waren an der Schichtseite so beschädigt dass sie kaum noch als solche erkennbar waren. Nachdem wir die Schicht entfernt hatten, wurde das Glas geschliffen und poliert. Anschließend belegten wir die Gläser mit der historischen Technologie. Im eingebauten Zustand sind originalen von den restaurierten Spiegeln nur noch an den fehlenden Korrosionsspuren zu unterscheiden. Für die Montage steht ein erfahrenes Team von 3 - 4 Mitarbeitern zur Verfügung. Das Montage-Team unseres Unternehmens schnitt die historischen Spiegel vor Ort und baute diese in der Zeit von August 2005 bis März 2006 im Grünen Gewölbe ein. Hohe Flexibilität ist eine Grundvoraussetzung für uns. |
Der Schutz der Mitarbeiter, Personen und Umwelt
Quecksilber ist giftig, dass ist allgemein bekannt. Also stand die Frage im Raum: „Kann man unter heutigen Bedingungen eine solche Produktion wieder aufnehmen?“
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Zu Beginn der Arbeiten wurde eine Stellungnahme führender Arbeitsmediziner aus Deutschland erstellt. Herr Prof. Scheuch der Medizinischen Fakultät der Universität Dresden ist als Arbeitsmediziner u. a. auf das Fachgebiet „Umgang mit Quecksilber spezialisiert. Er schreibt: „ ... Das bei Berücksichtigung der Arbeitsschutzmaßnahmen für Räume und Personen die Arbeiten ohne Gefährdung für Personen und Umwelt möglich sind.“ Im Belegraum müssen die Wände durch Fließen und der Fußboden durch eingeschweißten Kunststoff abgedichtet werden. Die Raumluft kann in ihrer Reinheit mit der eines OP-Raumes standhalten. Die arbeitende Person ist durch Atemmaske und Spezialvollanzug geschützt. Die Arbeitsbekleidung wird in einer Schleuse gewechselt. Alle Abfälle, welche durch die Produktion entstehen, aber auch die verschmutzte Arbeitsbekleidung wird in Spezialbehältern gesammelt und von einer Recyclingfirma in Lübeck entsorgt. Beschäftigte, die mit Quecksilber arbeiten, werden regelmäßig auf ihre Gesundheit hin untersucht.
Und schließlich werden in der Mikroelektronik und der chemischen Industrie wesentlich giftigere Stoffe verwendet. Es kommt also darauf an, die Arbeitsschutzrichtlinien genau auszuarbeiten und einzuhalten. |

Foto: Ronald Bonss / Momentphoto.de |
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Anschließend einige Beispiele aus dem 17./18.Jahrhundert, die den sorglosen Umgang mit Quecksilber beschreiben, der die Ursache für die zum Teil schweren Vergiftungen der Arbeiter aus diesen Gewerken ist. Bei den Recherchen zur Technologie der historischen Spiegelherstellung fanden wir in der Literatur zahlreiche Veröffentlichungen über Thermometermacher, Zahnärzte und andere Berufe in denen Quecksilber verwandt wurde.
Um das Quecksilber zu reinigen, wurde es in Lederbeutel gefüllt und wieder herausgepresst. Die Verunreinigungen blieben im Beutel. Nach einiger Zeit war das Leder brüchig und es war dann nicht mehr zu gebrauchen. Aber Schuhe konnte man aus dem Leder noch herstellen, wie das Buch "Die Fürther Quecksilber - Spiegelbelegen und ihre Arbeiter" aus dem Jahr 1888 berichtet:
„ ... dass die Leute, die sich damit beschäftigen, die Quecksilberreste aus den Beuteln zu pressen, um die Beutel zu verarbeiten ..., nicht selten an Quecksilbervergiftung erkranken. Nach meinen Ermittlungen werden nicht nur von Beutlern, sondern auch von Cartonnage-Geschäften, von Schuhflickern etc. diese Quecksilberbeutel aufgekauft und weiter verarbeitet. So ist es durchaus nichts merkwürdiges, dass der Arbeiter, welcher sich vom Trödler ein Paar Stiefel erhandelt, zu seinem grössten Erstaunen bemerkt, wie das Schuhleder plötzlich von einem Quecksilberüberzug bedeckt wird. Die siegreichen Schweizer trugen nach dem Burgunderkriege goldene Ringe an den Fusszehen, der moderne Proletarier hat wenigstens versilberte Stiefel. - Zur Herstellung der Bleisoldaten, dem in unserem martialischem Zeitalter so beliebten Kinderspielzeug, wird bekanntlich eine Legierung von Blei und Zinn benutzt. Des niedrigeren Preises wegen benutzten die Nürnberger und Fürther Fabrikanten nicht immer reines Zinn, sondern Zinnabfall aus dem Spiegelbelegen, das sogenannte Abzugszinn, das mehr oder minder stark quecksilberhaltig ist. So wird das Gift freigiebig in andere Erwerbszweige getragen ...“ |
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Spiegel für jeden Wohnbereich |
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| Ovaler Spiegel mit 30 mm Facettenschliff über einem Himmelbett. Die Größe des Spiegels beträgt ca. 130 cm Breite und 70 cm Höhe. Die Maße wurden vom Kunden vorgegeben. |
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| Dieser Spiegel auf einem Waschtisch freistehend ist mit Edelstahlrohren befestigt. Er ist beidseitig benutzbar. Der Zahnputzbecher ist mit Schrauben am Spiegel befestigt. Oberhalb des Spiegels befinden sich Spiegelleuchten. |
Detail: Zahnputzbecher |
Detail: Spiegelleuchten |
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